Juckende, rote Hautstellen: Oft zeigt sich ein Hautausschlag an den Ellbeugen und Streckseiten der Arme
Sie reagiert meist prompt und deutlich sichtbar: die Haut. Das größte Organ des Körpers ist nicht nur unser äußerer Schutzmantel mit Signalfunktion, es verrät auch viel davon, was in uns abläuft, seelisch und körperlich: Wenn wir aufgeregt sind, röten sich die Wangen, die Pickel sprießen gerne, wenn wir unter Stress stehen, oder wir werden bleich vor Schreck. Unsere Haut verändert sich und bildet mitunter auffällige Muster, wenn wir etwas nicht vertragen, uns ein Virus eingefangen haben oder mit körpereigenen Angreifern kämpfen.
Denn die Haut ist Helfer und Botschafter des Immunsystems. Sie ist aufgrund ihrer Lage und der Fläche, die sie einnimmt, zum einen äußeren Einflüssen extrem ausgesetzt und wehrt sich erkennbar. Zum anderen reagiert sie auf Abwehraktivitäten im Körperinneren oft mit entzündlichen Veränderungen.
Solche Hautausschläge, Mediziner sprechen von Exanthemen, erfassen meist größere Hautpartien. An den betroffenen Stellen können sich dann in charakteristischer Weise rote bis bräunliche oder weiße Flecken, Stippchen oder Girlanden bilden, die flach oder erhaben sind. Auch mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen, eitrige Pusteln, Knötchen oder Quaddeln sind möglich. Quaddeln sind kleine, weiche, helle bis rosige Schwellungen, die zum Beispiel bei der Nesselsucht auftreten. Alle diese kennzeichnenden Elemente eines Ausschlags heißen Effloreszenzen. In diesem Fachbegriff steckt übrigens das lateinische Wort für aufblühen, in Exanthem das griechische dafür. Damit beschreiben die medizinischen Wörter sehr zutreffend das Wesen eines Ausschlags, der auf der Haut aufblüht beziehungsweise sich über bestimmte Bereiche aussät.
Aufschlussreich: Was tut sich auf der Haut?
Das Erscheinungsbild des Ausschlags gibt oft schon erste Hinweise auf eine mögliche Ursache. Zudem ist es wichtig zu beobachten, wann und wo die Veränderungen auftreten, wie sie sich entwickeln und ob andere Beschwerden dazukommen.
Exantheme zeigen sich an der Hautoberfläche und breiten sich unterschiedlich stark aus, manchmal sogar netzartig oder landkartenförmig. Sie bilden sich bevorzugt an Händen und Fingern, Füßen und Zehen, an Ellbogen und -beugen, an den Innenseiten der Unterarme, den Knien und Beinen, am Rumpf, an Rücken und Brustkorb, in der Leistengegend, am Gesäß, in der Genitalregion und im Gesicht. Aus den ersten Rötungen und Blasen können sich schließlich Schuppen, Krusten, Wunden und Risse entwickeln.
Juckreiz ist das häufigste Begleitsymptom von Hautausschlägen. Die betroffenen Stellen können zudem brennen, schmerzen oder überwärmt sein. Der Ausschlag erfasst mitunter auch die Schleimhäute in Mund und Rachen (Fachbegriff dann: Enanthem). Möglicherweise kommen zusätzliche Krankheitszeichen dazu, wie Fieber, Übelkeit, Schwitzen, Schwellungen, Atembeschwerden, Husten, Lymphknotenschwellungen.
Bei Kindern sind zum Beispiel akut aufblühende gerötete Flecken mit Fieber oft ein deutliches Zeichen für eine der klassischen Kinderkrankheiten wie Windpocken oder Masern. Trockene Haut und schubweise auftretende, stark juckende, entzündete Hautstellen können Ausdruck einer Neurodermitis sein. Gerötete Hautflächen mit Schwellungen am Bein sind mögliche Symptome einer Wundrose. Auf eine Medikamentennebenwirkung weisen mitunter rote, verdickte, juckende Flecken, aber auch andere Ausschlagtypen hin, die sich häufig über Rücken und/oder Brust sowie beidseitig über die Innenseiten der Arme und Beine erstrecken. Das sind nur einige Beispiele unter den vielen möglichen Formen und Ursachen von Hautausschlägen (siehe dazu weiter unten „Überblick über häufige Ursachen von Hautausschlägen“ und den dann folgenden Link zur „Übersichtstabelle Hautausschlag“).
Wann zum Arzt?
Manchmal hat ein Ausschlag harmlose Auslöser wie einen kratzenden Pullover oder eine neue Hautcreme, die die Haut reizt. Dann heißt es, das Produkt oder das Kleidungsstück wechseln. Tritt die Hautreaktion nach einem Insektenstich auf, genügt es meist, die Stelle zu kühlen oder eine lindernde Salbe aufzutragen. Die Einstichstelle juckt meist kurze Zeit, die Rötung vergeht von selbst wieder. Kommt es hierbei jedoch zu heftigen allergischen Reaktionen, sollten Sie unverzüglich den Arzt aufsuchen oder sogar einen Notarzt rufen.
Gehen Sie immer zum Arzt, wenn
Erster Ansprechpartner kann der Hausarzt sein, der seinen Patienten entweder selbst behandelt oder ihn je nach Verdacht an einen Hautarzt oder einen anderen Spezialisten überweisen wird. Für Kinder ist in der Regel der Kinderarzt zuständig.
Was hinter Hautausschlägen steckt
Exantheme im engeren Sinn sind meist Ausdruck für bestimmte Infektionskrankheiten und für Abwehrreaktionen, die sich entweder im Körper abspielen und die Haut miteinbeziehen oder diese direkt betreffen. Zu den häufigsten Ursachen gehören virale und bakterielle Infektionen, Medikamentennebenwirkungen, Allergien, infektiöse Hautkrankheiten und nicht infektiöse, entzündliche Hauterkrankungen (Ekzeme oder Dermatitiden), für die äußere oder innere Faktoren verantwortlich sein können. Bestimmte Autoimmunkrankheiten, Gefäßentzündungen und sogenannte Systemerkrankungen spielen hier eine wichtige Rolle.
Bei inneren Krankheitsprozessen, zum Beispiel bei Infektionskrankheiten durch Viren und Bakterien, tritt der Ausschlag meist beidseitig auf. Einseitig begrenzte Veränderungen sind eher Hinweise auf von außen einwirkende Reize oder Krankheitserreger, zum Beispiel bei Kontaktekzemen oder Pilzinfektionen. Aber auch hier gibt es Überschneidungen und Ausnahmen.
Manche Menschen bekommen einen Hautausschlag ohne feststellbaren Auslöser (idiopathischer Hautausschlag).
Zudem beeinflusst die Psyche das Geschehen auf der Haut. Stress und seelische Belastungen können Hautprobleme begünstigen beziehungsweise bekannte Hautreaktionen verstärken.
Überblick über Ursachen von Hautausschlägen
Hautausschläge treten vor allem bei Infektionen auf, insbesondere durch Viren, aber auch durch Bakterien.
Virusinfektionen
Sie kommen häufig im Kindesalter vor und lösen neben Fieber ganz charakteristische Hautausschläge aus. Zu den typischen Kinderkrankheiten gehören Masern, Röteln, Ringelröteln, Windpocken sowie das Dreitagefieber (mehr dazu auf www.baby-und-familie.de unter "Kinderkrankheiten"). An der von sogenannten Coxsackie-Viren hervorgerufenen Hand-Fuß-Mund-Krankheit erkranken ebenfalls überwiegend kleinere Kinder. Charakteristisch sind hier neben hohem Fieber unter anderem Bläschen und Knötchen an Händen und Füßen sowie Aphthen im Mund.
Bei Erwachsenen rufen wiederauflebende Infektionen mit Herpes-zoster-Viren schmerzende Hautausschläge etwa im Rücken-Brust-Bereich, im Gesicht oder am Ohr hervor (Gürtelrose). Erneut aktive, bestimmte Herpes-simplex-Viren sind für die bei manchen Menschen regelmäßig aufblühenden Fieberbläschen am Mund verantwortlich. Herpes-simplex-Viren aus demselben Spektrum stecken oft auch hinter juckenden Ausschlägen mit Rötungen und Bläschen im Genitalbereich (Herpes genitalis). Beim Pfeifferschen Drüsenfieber, verursacht durch das Epstein-Barr-Virus, kommt es mitunter zu juckenden Rötungen oder Quaddeln. Hier kann allerdings auch eine gleichzeitige Therapie mit Antibiotika eine auslösende Rolle spielen (siehe unten).
Bei einer durch Viren ausgelösten Leberentzündung (Virus-Hepatitis) können neben grippeähnlichen Symptomen, Gelbsucht, Druckschmerz im rechten Oberbauch, Übelkeit und anderen Beschwerden auch Gelenkschmerzen und schnell vorübergehende Hautausschläge auftreten. Eine chronische Hepatitis geht mitunter mit Ausschlägen an Handflächen, Fußsohlen und oft heftigem Juckreiz am Körper einher (siehe auch unten unter Porphyrien).
Bakterielle Infektionen
Infektionen durch Bakterien, die zu Hautausschlägen führen, sind in erster Linie Scharlach, die Lyme-Borreliose und Syphilis im zweiten Stadium. Eine Borrelien-Infektion nach einem Zeckenstich kann sich durch eine typische, sich ringförmig um die Einstichstelle ausbreitende Rötung ausweisen (Wanderröte, Erythema migrans, siehe Ratgeber „Lyme-Borreliose“).
Weitere Infektionskrankheiten
Eine Reihe von Tropenkrankheiten, zum Beispiel das Dengue-Fieber, kann mit Hautausschlägen einhergehen. Im Vordergrund stehen aber hier grippeähnliche Symptome mit hohem Fieber und starken Gelenk- und Muskelschmerzen. Krankheitssymptome, die nach einer Reise auftreten, sollte immer der Arzt abklären. Denken Sie daran zu erwähnen, dass Sie im Ausland waren.
Neben Infektionen zählen Reaktionen auf bestimmte Arzneimittel zu den Hauptursachen von Hautausschlägen. Diese können dann sehr unterschiedlich aussehen, etwa aus Flecken, Knötchen oder flüssigkeitsgefüllten Blasen bestehen, und jucken. Außer bei Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen, zeigt sich die Hautveränderung meist ein bis zwei Wochen nach Beginn der Medikamenteneinnahme, oft sogar erst, wenn die Therapie schon beendet ist. Auch kommt es verstärkt zu Hautausschlägen, wenn jemand eine Virusinfektion hat und gleichzeitig ein Medikament nimmt, zum Beispiel bei einer Erkältung Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure. Dann lässt sich nicht immer genau ermitteln, ob das eine oder das andere die Ursache war. Ältere Menschen reagieren ebenfalls sensibler auf unterschiedliche Medikamente.
Zu den Medikamenten, die am häufigsten Hautreaktionen hervorrufen, gehören Antibiotika (etwa Penicilline, Sulfonamide oder Cephalosporine, Tetrazykline – hier kann es zu einer sogenannten Phototoxie in Verbindung mit Sonnenlicht kommen, siehe unten). Weitere mögliche Auslöser sind nicht steroidale Antirheumatika wie Acetylsalicylsäure, Gerinnungshemmer, Goldsalze (zur Rheumatherapie), Kortisonpräparate, Antiepileptika, Gichtmittel, Diabetesmedikamente wie Glinide, Krebsmedikamente, wasserausschwemmende Mittel (Diuretika) und andere. Unter den pflanzlichen Arzneimitteln ist der Mönchspfeffer zu nennen, der manchmal zu juckenden Hautausschlägen führt. Menschen, die Johanniskrautpräparate einnehmen, sollten sich nicht direkt der Sonne aussetzen, da sonst sonnenbrandähnliche Reaktionen auftreten können. Korianderöl kann allergische Hautreaktionen auslösen, ebenso in seltenen Fällen Kümmelöl.
Bei heftigen und unmittelbaren Hauterscheinungen wie Rötungen und Blasenbildung kurz nach Einnahme eines Medikaments sollten Sie sich sofort an den Arzt wenden beziehungsweise den Notarzt rufen. Fieber, Atemnot, Schwellungen und andere Symptome können alarmierend dazukommen. Auch wenn erst nach einiger Zeit Ausschläge auftreten, ist es wichtig, den Arzt aufzusuchen. Setzen Sie kein Medikament, das der Arzt Ihnen verschrieben hat, von sich aus ab und ändern Sie auch nicht die Dosis selbsttätig.
Bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe (Allergene) lösen bei manchen Menschen Abwehrmechanismen aus, die sich sehr oft auch in Hautausschlägen zeigen. Allergene können direkt von außen auf die Haut einwirken oder über die Schleimhäute, das heißt also über die Atmungs- und Verdauungswege in Form von Luftpartikeln oder Nahrungsbestandteilen, in den Körper gelangen. Dann treten allergische Symptome wie Jucken, Schnupfen, Husten auf (mehr dazu im Ratgeber „Allergien“).
Kontaktekzeme und andere entzündliche Reaktionen
Mit entzündlichen Hautreaktionen wehrt sich die Haut auch oft gegen aggressive oder schädliche Substanzen, mit denen sie in Berührung kommt. Solche Kontaktekzeme können also allergisch oder toxisch (durch Schad- oder Giftstoffe ausgelöst) sein. Menschen, die viel mit scharfen Putzmitteln, bestimmten Pflanzen oder Stoffen wie Latex umgehen, bekommen mit der Zeit häufig Ausschläge an den Händen und anderen Hautstellen.
Bei der Mundrose reagiert die Gesichtshaut möglicherweise überempfindlich auf zu intensive oder falsche Pflege. Vor allem um den Mund herum, aber auch an Wangen, Kinn und Nase, bildet sich ein Ausschlag mit trockenen, geröteten Stellen, Knötchen und mitunter auch Bläschen (mehr dazu im Ratgeber „Mundrose (periorale Dermatitis)“).
Reaktionen auf Sonnenlicht
Unter Sonneneinwirkung entstehen in Verbindung mit Haut- und Sonnenschutzcremes oder Parfums mitunter allergische Reaktionen wie Hitzepickel, aber auch starke Ausschläge mit Rötungen, Knötchen und Bläschen. Eine Sonnenallergie kann unterschiedliche Ursachen haben. So müssen sich manche Menschen, die bestimmte Medikamente einnehmen, vor Sonnenlicht schützen, da es auch dann zu sogenannten photoallergischen Reaktionen kommen kann. Auch der Sonnenbrand ist ein Exanthem.
Wichtig zu wissen
Hautausschläge bei Allergien entwickeln sich oft als Nesselsucht (Urtikaria) mit juckenden, flüssigkeitsgefüllten Erhebungen, Quaddeln. Größere Schwellungen im Gesicht, an Händen, Füßen oder Genitalien, sogenannte Quincke-Ödeme oder Angioödeme, kommen manchmal dazu. Sie können lebensbedrohlich sein, wenn sie im Mund-Rachen-Raum auftreten und die Atmung behindern.
Achtung: Auf gewisse Allergene, zum Beispiel auch auf Insektengift, insbesondere von Bienen oder Wespen, reagieren einige Menschen mit einer gefährlichen Allergie, die sich bis hin zu einem anaphylaktischem Schock steigern kann. Auf brennende, juckende Quaddeln, vor allem an Handflächen und Fußsohlen, aber auch am ganzen Körper, folgen Atemnot, Blutdruckabfall, Erbrechen, Durchfall, Herzrasen und Bewusstseinstrübung. Bei den ersten Anzeichen für einen Schock ist sofort der Notarzt zu rufen (bei Insekten wie Bienen gleich den Stachel entfernen!). Ein anschließender Allergietest in der Klinik sowie eine spezielle Immuntherapie (Hyposensibilisierung) können erneuten Schocks vorbeugen. Menschen, die wissen, dass sie mit gefährlichen Symptomen reagieren, haben oft ein Notfallset dabei, das ein Antihistaminikum und Kortison enthält.
Nahezu jede Hauterkrankung zeigt sich durch jeweils typische Hautveränderungen. Diese sind oft auf bestimmte Stellen begrenzt und entsprechen nicht dem medizinischen Bild eines Hautausschlags, etwa bei Warzen oder Hauttumoren (Ausnahmen sind hier Dellwarzen sowie bei den Tumoren das Kaposi-Sarkom oder der Paget-Tumor der Brust, siehe weiter unten).
Auch Pigmentstörungen, etwa Vitiligo oder Altersflecken, zählen nicht zu den Hautausschlägen. Das gilt auch für Blutungen in der Haut, die durch Bluterkrankungen oder Gefäßstörungen ausgelöst werden können (sogenannte Petechien oder Purpura-Erkrankungen). Ausschlagähnliche Symptome gibt es jedoch bei Gefäßentzündungen wie der Purpura Schönlein-Henoch und der Purpura pigmentosa progressiva (siehe weiter unten unter „Autoimmunerkrankungen“).
Hautausschläge, die plötzlich auf der Hautoberfläche auftreten, sich oft beidseitig auf mehrere Bereiche verteilen beziehungsweise sich von einem Areal ausgehend weiter ausbreiten und sich in unterschiedlicher Weise verändern, sind nur für einige Hautkrankheiten typisch. Hier die wichtigsten im Überblick:
Neurodermitis
Kennzeichnend sind Hautausschläge vor allem für chronisch-entzündliche Erkrankungen wie die Neurodermitis. Diese trifft insbesondere Kinder, seltener Erwachsene (ausführliche Informationen zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie im Ratgeber „Neurodermitis (atopische Dermatitis)“).
Psoriasis, Lichen und andere „Flechten“-Erkrankungen
Schubweise auftauchende Hautveränderungen, die aus roten, entzündeten, mitunter juckenden Platten mit weiß-silbrigen Schuppen bestehen, weisen auf die auch Schuppenflechte genannte Psoriasis hin (mehr dazu im Ratgeber „Schuppenflechte (Psoriasis)“).
Es gibt eine Reihe von unterschiedlichen Hautkrankheiten, die allgemein als Flechten, medizinisch auch Lichen, bezeichnet werden, wie die Knötchenflechte (Lichen ruber planus). Bei dieser seltenen, chronischen Hautkrankheit entwickeln sich auf Haut und Schleimhäuten Gruppen oder größere Flächen mit stark juckenden, rötlichen Knötchen, die weiß gestreift sein können. Sie treten häufig an den Innenseiten von Handgelenken und Knöcheln, an den Unterschenkeln und über dem Sitzbein und mitunter auch im Bereich der äußeren Geschlechtsteile, häufiger bei Frauen als bei Männern, auf (siehe dazu auch Ratgeber „Schmerzen beim Sex der Frau“). Bei bestimmten Formen können auch Haare und Nägel befallen sein. Die Ursache ist noch nicht geklärt. Mitunter lösen auch Medikamente eine Lichen-Erkrankung aus.
Für die ansteckende Eiterflechte (Impetigo) bei Kindern sind Streptokokken- oder Staphylokkoken-Bakterien verantwortlich (siehe auch unten bei Hautinfektionen). Die Röschenflechte (Pityriasis rosea) kann bei Menschen mittleren Alters aus noch nicht geklärter Ursache akut ausbrechen. Die entzündliche Erkrankung heilt meist von selbst wieder aus. Typischerweise bildet sich anfangs eine gerötete, schuppende Platte in der Körpermitte. Es folgt, oft schubweise, ein juckender Ausschlag, der sich vom Rumpf bis über die Oberarme und Oberschenkel erstrecken kann. Schuppende, rote, Knötchen entwickeln sich auch bei einer seltenen Hauterkrankung unbekannter Ursache, der Pityriasis lichenoides. Sie kann chronisch, etwa nach einer überstandenen Infektion, auftreten und weitgehend harmlos sein, aber auch akut und heftig einsetzen und von Fieber begleitet sein. Der Ausschlag brennt dann häufig und es bilden sich mitunter schmerzende Geschwüre.
Hautinfektionen
Bei den Hautpilzerkrankungen können einige Formen der sogenannten Tinea zu Entzündungsherden auf der Haut führen, etwa an den Armen und am Oberkörper (Tinea corporis, Tinea superficialis).
Hefepilze (Candida) finden sich auch bei gesunden Menschen im Mund, im Magen-Darm-Trakt und auf den äußeren Geschlechtsorganen. Ist die Immunabwehr gestört, vermehren sie sich auf Schleimhäuten und Haut und führen zu Entzündungen (mehr dazu im Ratgeber „Soor und andere Candida-Infektionen“). Säuglinge leiden nicht selten an einer Windeldermatitis. Candida-Pilze können sich in dem feuchten, wenig luftdurchlässigen Milieu einer Windel leicht auf der gereizten Haut ausbreiten. Feuchtigkeit hält sich besonders in Hautfalten, etwa auch bei übergewichtigen Erwachsenen. Pilzinfektionen kommen deshalb dort häufiger vor.
Pilze wie Hefepilze rufen spezielle Hautveränderungen hervor, häufig mit farblich veränderten, manchmal schuppenden Flecken, die sich gleichmäßig ausbreiten wie bei der Kleienpilzflechte (Pytiriasis versicolor).
Bei der Wundrose (Erysipel) können Bakterien wie Streptokokken über Hautverletzungen in das Gewebe eindringen und eine Entzündung mit geschwollenen, roten Hautflächen auslösen, etwa an den Füßen, den Beinen oder im Gesicht. Dazu kommen meist heftige Krankheitszeichen wie Schüttelfrost, Fieber, Kopfschmerzen. Ein Erysipel muss sofort behandelt werden, da sonst unter Umständen Komplikationen drohen wie eine akute Venenentzündung oder eine Blutvergiftung.
Die Krätze (Skabies) ist eine parasitäre Hauterkrankung. Parasiten wie Milben rufen einen stark juckenden, allergischen Hautausschlag hervor. Weitere Parasiten, die entzündliche, oft stark juckende Hautreaktionen auslösen sind Kopf- und Kleiderläuse. Für die Pedikulosis mit ausschlagähnlichen, juckenden Flecken im Bereich von Scham-, Brust- und Achselhaaren sind Filzläuse verantwortlich (siehe dazu Ratgeber "Lausbefall").
Eine ansteckende Virusinfektion der Haut sind Dellwarzen (Mollusca contagiosa). Die Erkrankung tritt insbesondere in tropischen Gegenden auf. Die Knötchen, eigentlich teilweise entzündliche Hautwucherungen, können sich ausschlagartig ausbreiten, vor allem an den Lidern, im Gesicht, am Hals, unter den Achseln, am Oberkörper und in der Genitalregion.
Nesselsucht (Urtikaria)
Allergische und andere Körperreaktionen führen bei manchen Menschen zu einem stark juckenden Ausschlag mit Quaddeln. Schwellungen (Angioödeme) kommen häufig dazu (siehe auch oben unter Allergien). Bestimmte Reize wie Kälte (Kälteurtikaria), Wärme, Druck, aber auch Stresssituationen können hier eine auslösende Rolle spielen.
Weitere Hauterkrankungen
Fettige, oft gelbliche Schuppen, darunter gerötete Hautflecken an Haaransätzen und im Gesicht weisen auf ein seborrhoisches Ekzem hin. Diese volkstümlich Gneis genannte Hauterkrankung kommt vor allem bei Männern sowie bei Säuglingen vor. Der Hautausschlag kann sich von Kopf und Gesicht aus weiter verbreiten. Mögliche Auslöser sind eine Überfunktion der Talgdrüsen und weitere Faktoren, die eigentliche Ursache ist aber noch nicht geklärt (mehr Informationen dazu im Ratgeber „ Seborrhoisches Ekzem (seborrhoische Dermatitis)“).
Die häufigste Hautkrankheit, die Akne, kann sich vor allem bei schwereren Formen ausschlagartig ausbreiten. Pickel, Knötchen, eitergefüllte Pusteln sprießen bevorzugt im Gesicht, aber auch im Rücken- und Brustbereich, an Oberarmen, Schultern und anderen Körperstellen (ausführliche Informationen zu Ursachen, Formen, Symptomen, Diagnose und Therapie im Ratgeber „Akne“).
Hauttumore wie Basaliom oder Melanom zeigen sich in der Regel durch örtlich begrenzte Hautveränderungen. Zu Hautausschlägen kommt es in Ausnahmefällen wie beim sogenannten Kaposi-Sarkom, einem vom Blutgefäßsystem ausgehenden Tumor, oder beim Paget-Tumor der Brust (siehe dazu im Ratgeber „Knoten in der Brust“ das Kapitel Krebserkrankungen). Ausschlagähnliche Hautzeichen ruft auch der seltene, sogenannte extramammäre Paget-Krebs hervor. Charakteristisch sind hier mitunter juckende oder schmerzende, zungenförmige Flächen oder Platten im Bereich des Anus, der Genitalien und/oder der Achselhöhlen.
Autoimmunerkrankungen der Haut
Gegen eigene Hautzellen richten sich die Abwehrkräfte des Körpers bei den Pemphigoid- und den Pemphigus-Erkrankungen. Durch die entzündlichen Vorgänge bilden sich Blasen, Krusten und Gewebeschäden an der Hautoberfläche. Ein Phemphigoid kann in der Schwangerschaft auftreten, allerdings selten. In die Reihe dieser Erkrankungen gehört ebenfalls die Dermatitis herpetiformis. Diese zeigt sich möglicherweise auch im Zusammenhang mit autoimmunologischen Erkrankungen wie der Zöliakie.
Kollagenosen und andere Systemerkrankungen
Schmetterlingsförmige, rote Hautausschläge im Gesicht, schuppende Ausschläge an den Händen und anderen Körperteilen kennzeichnen neben anderen Beschwerden den systemischen Lupus erythematodes. Die autoimmunologische Bindegewebserkrankung (Kollagenose) erfasst vor allem die Haut sowie andere Organe und deren Gefäße (zu Ursachen, Symptomen, Diagnose und Therapie siehe den Ratgeber „Systemischer Lupus erythematodes“).
Eine entzündliche Systemerkrankung ist die Sarkoidose. Hier bilden sich Gewebeknötchen in der Haut und in anderen Organen. Rote, schmerzhafte Knötchen an den Beinen sind oft ein Zeichen dafür (zu weiteren Symptomen, zu Ursachen, Diagnose und Therapie siehe Ratgeber „Sarkoidose (Morbus Boeck)“).
Bei der Behçet-Erkrankung entwickeln sich Pusteln und andere Hautveränderungen. Hauptsymptome dieser Systemerkrankung unbekannter Ursache mit körperweit verteilten Gefäßentzündungen sind aber vor allem Aphthen im Mund und mitunter auch an den Genitalien. Weitere Krankheitszeichen sind Fieber, Müdigkeit, Muskelschmerzen, entzündliche Gelenkschwellungen.
Flüssigkeitsgefüllte Knoten und Verdickungen, insbesondere an den Innenseiten von Armen und Beinen, an Hals und Nacken und im Gesicht, dazu Fieber und Gelenkschmerzen, kennzeichnen das sogenannte Sweet-Syndrom. Die Ursache ist noch ungeklärt, oft geht es mit einer rheumatoiden Arthritis, einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung oder Krebserkrankungen wie Lymphomen und Leukämien einher. Hiervon sind vor allem Frauen betroffen.
Gefäßentzündungen
Autoimmunologische Vorgänge spielen ebenfalls eine Rolle bei Gefäßentzündungen wie der Purpura Schoenlein-Henoch, die vorwiegend bei kleinen Kindern auftritt. Charakteristisch sind Hautausschläge mit Hauteinblutungen, die zumeist an den Beinen beginnen und sich bis über das Gesäß ausbreiten können. Gelenkbeschwerden und weitere Krankheitszeichen kommen dazu. Eine seltene Gefäßentzündung bei Kindern unter fünf Jahren ist das Kawasaki-Syndrom. Hohes Fieber, Bindehautentzündungen, Rötungen im Mundbereich sind erste Zeichen. Schließlich röten sich Handflächen und oft auch Fußsohlen, die Haut an den Fingern beginnt zu schuppen, die Lymphknoten schwellen an.
Ausschläge mit Hauteinblutungen kennzeichnen auch andere Purpura-Erkrankungen wie die Purpura pigmentosa progressiva. Auslöser sind Gefäßentzündungen und andere Gefäßstörungen. Die Ursache ist häufig unbekannt, infrage kommen mitunter verspätet einsetzende allergische Reaktionen auf Medikamente oder Lebensmittel. Auch hier beginnt der mitunter schuppende und juckende Ausschlag an den Beinen. Gesäß, Oberkörper und Arme können mit betroffen sein.
Weitere Erkrankungen
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, bei denen autoimmunologische Vorgänge sowie andere Faktoren eine Rolle spielen können, gehen neben charakteristischen Symptomen wie Durchfall und Bauchschmerzen oft auch mit entzündlichen Hautveränderungen einher.
Nach Magen-Darm-Infektionen oder Infektionen der Geschlechts- und Harnorgane, etwa durch Chlamydien, kann sich als Folgeerkrankung eine reaktive Arthritis beziehungsweise eine Reiter-Krankheit entwickeln. Bei dieser entzündlichen Gelenkerkrankung spielt eine erbliche Veranlagung mit einem bestimmten Immunmerkmal eine Rolle. Es kommt zu Entzündungen an Gelenken, vor allem im Knie- und Fußbereich, im Harnleiter, an den Augen sowie zu Hautausschlägen, bei Männern im Bereich der Geschlechtsorgane, der Mundschleimhaut, an Handflächen und Fußsohlen und/oder am ganzen Körper.
Es gibt Fiebererkrankungen, die nicht erregerbedingt, sondern erblich sind, wie das familiäre Mittelmeerfieber. Das Immunsystem wird hier aufgrund bestimmter Genveränderungen immer wieder von selbst aktiv. Bei diesem Krankheitsbild begleiten oft Hautausschläge die fieberhaften Krankheitsschübe (mehr dazu im Ratgeber „Fieber, Kapitel: Erbliche Fiebererkrankungen“).
Extrem lichtempfindlich sind Menschen, die an bestimmten Formen der Porphyrie leiden. Porphyrien sind meist angeborene, seltene Stoffwechselerkrankungen. Die Porphyria cutanea tarda kann erblich bedingt sein, aber auch spontan oder aufgrund unterschiedlicher Einflüsse auftreten, etwa im Zusammenhang mit einer Hepatitis C. Bei dieser Porphyrieform bilden sich an besonders dem Licht ausgesetzten Hautbereichen wie an den Händen, den Armen und im Gesicht rötliche, juckende Stellen, Blasen und Geschwüre. Die Haut verändert sich Laufe der Erkrankung, verhärtet und strafft sich in den erkrankten Bereichen.
Diagnose: Das Hautpuzzle zusammenfügen
Wesentliche Vorinformationen liefern dem Arzt das Gespräch mit dem Patienten und Informationen zur Krankengeschichte. Wichtig ist es für ihn zu wissen, wann und an welcher Stelle der Ausschlag zuerst aufgetreten ist, wie er anfangs ausgesehen hat, ob er sich ausgebreitet und/oder verändert hat, ob er sich schubweise zeigt (zum Beispiel unter bestimmten Umgebungseinflüssen wie Heizungsluft), ob die betroffenen Stellen jucken und ob der Patient noch andere Beschwerden hat. Der Arzt wird sich zudem erkundigen, ob der Partner, jemand in der Familie oder unmittelbaren Umgebung ebenfalls einen Ausschlag hat und ob der Betroffene schon öfter Hautprobleme hatte. Beruf und Lebensumstände sind ebenfalls von Interesse. Weitere Fragen können sein, welche Medikamente der Patient einnimmt, ob er sich anders ernährt, neue Kleidung trägt, andere Hygieneartikel als üblich verwendet.
Es folgt eine eingehende körperliche Untersuchung, und der Arzt wird die Hautveränderungen genau begutachten. Häufige Hilfsmittel sind dabei für den Hautarzt Spatel aus Holz oder durchsichtigem Kunststoff, um Hautreaktionen zu prüfen, etwa durch Streichen oder Druck, und die Größe der veränderten Stellen zu messen.
Je nach Verdacht können sich Allergietests anschließen, etwa ein Prick-Test. Auch Blutuntersuchungen auf bestimmte Antikörper kann der Arzt anordnen. Spezielle Antikörper und Entzündungszeichen im Blut helfen zudem, Autoimmunkrankheiten festzustellen. Bluttests sichern auch die Diagnose von Infektionen mit Viren oder Bakterien. Über Pilzinfektionen geben Laboruntersuchungen von erkrankten Gewebeteilchen sowie von Abstrichen Aufschluss.
Um spezielle Hauttumore auszuschließen, setzen Dermatologen ein Auflichtmikroskop (Dermatoskop) ein, das einen noch präziseren Blick auf Hautflecken und -erhebungen ermöglicht, sowie Ultraschalluntersuchungen. Hiermit lassen sich auch unklare Schwellungen exakter bestimmen. Je nach Verdacht sind außerdem Untersuchungen von Gewebeproben angezeigt.
Therapie: Ursächliche Erkrankungen behandeln, Hautprobleme lindern
Die Therapie richtet sich nach der Ursache. Infektionen behandelt der Arzt je nach Erregertyp mit Antibiotika bei bakteriellen Infektionen, wie etwa Scharlach. Bei Virus-Infektionen im Kindesalter kommen Antibiotika nur zum Einsatz, wenn bakterielle Komplikationen drohen. Sonst geht es meist darum, die Symptome zu lindern, etwa den Juckreiz durch den Ausschlag. Salben und Medikamente, zum Beispiel Antihistaminika, können hier hilfreich sein. Insbesondere bei Erkrankungen durch wiederauflebende Herpes-Viren wie bei einer Gürtelrose, verschreiben die Ärzte auch Virustatika, Mittel gegen eine weitere Vermehrung der Viren. Antibiotika, Viren- und Pilzmittel gibt es auch in Form von Cremes und Salben zum Auftragen auf die erkrankten Hautstellen.
Das gilt auch für Kortison. Es ist das wichtigste Medikament bei vielen Allergien, bei Autoimmunerkrankungen und zahlreichen Hauterkrankungen. Die Ärzte verschreiben es jeweils gezielt zur innerlichen oder äußerlichen Anwendung. Bei Autoimmunerkrankungen und schweren Formen der Psoriasis sind mitunter auch andere Immunsuppressiva, also das Immunsystem unterdrückende Medikamente, angezeigt.
Bei Hautkrankheiten steht oft die örtliche Behandlung der erkrankten Hautpartien im Vordergrund. Das geschieht mit speziellen Salben, Cremes, Tinkturen, Badezusätzen oder Verbänden, die unterschiedliche Wirkstoffe enthalten, wie Jod, Teer, Harnstoff, Schwefel und andere Substanzen. Sogenannte Immunmodulatoren, Wirkstoffe, die das Immunsystem beeinflussen, können in Form von Salben vor allem bei entzündlichen Erkrankungen wie der Neurodermitis hilfreich sein.
Bestimmte Hautkrankheiten sprechen sehr gut auf Lichttherapien (Phototherapien) mit UV-Strahlung an, die die Ärzte beispielsweise ausgewählt bei Psoriasis, Pityriasis lichenoides, Lichen ruber, Neurodermitis oder Sklerodermie einsetzen. Darüber hinaus können Aufenthalte in anderen Klimazonen, etwa am Meer oder im Hochgebirge, für Menschen mit Psoriasis und Neurodermitis wohltuend sein.
Vorbeugung: Die Haut schützen, gesund leben
Häufig sind Infektionen die Ursachen für unangenehme Hautausschläge. Persönliche Anlagen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, wie empfindlich die Haut auf die zahlreichen Reize von außen wie innen reagiert. Aber unsere schützende Hülle, die gleichzeitig Sinnesorgan sowie Wärme- und Feuchtigkeitsregler ist, braucht auch selbst Schutz. Sie können einiges tun, um Ihre Haut in ihrer Abwehrarbeit zu unterstützen. Dazu gehören unter anderem:
Mehr Tipps und Infos zu Hautpflege und Hautschutz in den Spezials „Die Haut – eine sensible Hülle“ und „Hilfe bei Hautkrankheiten“.
Ein starkes Immunsystem ist die beste Hilfe gegen unterschiedliche Erreger. Ein gesunder Lebensstil mit viel Bewegung an der frischen Luft, einem ausgewogenem Speiseplan und regelmäßigen Entspannungsphasen stärken Abwehrkräfte und Psyche. Holen Sie sich hilfreiche Tipps in unserem Spezial „Das Immunsystem: Wie der Körper uns vor Infektionen schützt“.
Fachliteratur und Fachredaktion
Moll, Ingrid, Hrsg.: Dermatologie, Thieme Verlag, 2010
Altmeyer, Peter: Dermatologische Differenzialdiagnose, Springer, 2007
Herold, Gerd, e.a.: Innere Medizin, 2010
Fachredaktion: Dr. med. Claudia Osthoff
Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Informationen und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen. Die Beantwortung individueller Fragen durch unsere Experten ist leider nicht möglich.
Andrea Blank-Koppenleitner / www.apotheken-umschau.de;
16.11.2011, aktualisiert am 20.04.2012
Bildnachweis: Mauritius Images/Michael Weber, Digital Vision/ RYF, Mauritius Images/Photoresearchers, W&B/Simon Katzer, PhotoDisc/ RYF, Thinkstock/iStockphoto, W&B/ TU München Klinik für Dermatologie, W&B, W&B, Brand X Pictures/RYF, W&B/Winfried Fischer, W&B/Christine Schneider, W&B/Andreas Hoffmann
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